Aurora Borealis ist die lateinische Bezeichnung für Nordlichter, das Lichtphänomen welches im Winter oft am Nachthimmel, normalerweise in der Polarzone beobachtet wird. Die Bezeichnung Aurora stammt von der griechischen Göttin der Dämmerung. Auroras entstehen aus kleinen Solarpartikeln die Plasmawolken aus Elektronen und Protonen bilden, die während elektronischer Stürme auf der Sonne entstehen. Während diese durch die Luft wandern, werden sie im magnetischen Feld der Erde eingefangen und stoßen mit Gasatomen in der oberen Atmosphäre in einer Höhe von 100-250 km zusammen. Diese Atome beginnen zu glühen und strahlen Lichtbänder aus, die die Nordlichter erzeugen.